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Wachsen gegen den Trend

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Sören Asmus

Wachsen gegen den Trend

Das Rheinland und die Zukunft des Gemeindewachstums

Während sich EKD-weit keine klaren Strategien ablesen lassen, wie es geht, dass Gemeinden „gegen den Trend“ wachsen, zeigt das Rheinland durch die vielfältigen Fusionen, wie man einerseits wieder große Gemeinden schafft, andererseits aber auch, welche Probleme Gemeindewachstum mit sich bringt: Wer soll denn die Arbeit tun? Immer häufiger tauchen Anzeigen von Gemeinden auf, die Vertretungen auch freigewordenen Pfarrstellen suchen – wenn auch nur vorübergehend. Zeichnet sich hier ein goldener Weg in die kirchliche Zukunft ab, oder nur eine weitere Übergangsschwierigkeit in einem zunehmend unübersichtlicheren Prozess?

Die Frage bleibt: Wie geht man mit den Zahlen um und den Problemen, die sich nicht durch die vorhandenen Zahlen und Statistiken lösen lassen.

Ein mutmachendes Buch ist erschienen: Die EKD sammelt Beispiele von Gemeinden, die „gegen den Trend“ wachsen. Zwar stellt sich bei der gründlichen Lektüre heraus, dass dieses Gemeindewachstum oft gar keines ist, oder zumindest sich nicht sagen lässt, was da eigentlich gewachsen ist und wo die Probleme dennoch liegen, aber es soll ja auch wohl eher zeigen, wie man mit dem Problem umgeht, dass die Gemeinden wieder wachsen sollen. So will es die „Kirche der Freiheit“, also muss auch gezeigt werden, dass es geht. Am Ende aber bleibt bei diesen Aufbrüchen nur eines: Dass sich immer wieder zeigt, dass die Probleme im Blick auf Gemeinde, Pfarramt und kirchenleitendes Handeln immer noch dieselben sind, wie schon vor Jahrzehnten.
Es könnte sich hier zeigen, dass der Versuch, Kirche über Zahlen und Finanzen zu steuern, vor ähnlichen Problemen steht, wie die Finanzmärkte: Wenn die Zahlen vorliegen, dann kann man sie a) sehr unterschiedlich interpretieren und b) ist es dann meist schon zu spät. Das ist aber keine Absage an die Notwendigkeit der Planung, ebenso auch nicht gegen einen finanziellen Realismus. Es scheint nur, dass die Wirklichkeit dann doch schwieriger ist, als der Plan. (Wen eine herausfordernde Analyse der gegenwärtigen Fragen der Organisation Kirche und die Diskussion der Logik kirchenleitenden Handelns interessiert, der/die sei auf das Oktoberheft der Zeitschrift „Pastoraltheologie“ verwiesen.)
Dabei ist es in der Tat so, dass im Rheinland viele Gemeinden wachsen: Durch die Fusionen, die vollbracht sind und die noch anstehen, werden immer mehr Gemeinden, die übrig bleiben, erst einmal größer: Im Blick auf die Haushalte der Gemeinden, im Blick auf das Verhältnis von Pfarrstellen und Hauptamtlichen zu Gemeindegliedern, im Blick auf die prognostizierte Entwicklung der Mitgliedszahlen werden Verbesserungen erzielt, deren positive Wirkung auf den Haushalt der EKiR sicher unbestreitbar ist. Das ist die eine Seite im derzeitigen Prozess. Hinzu kommt, dass durch das neue mbA-Verfahren die Zahl der PfarrerInnen, die nicht in sicher finanzierten Beschäftigungen stehen, deutlich abnimmt. Wenn man sich anschaut, wie schnell mbA-lerInnen in den Kirchenkreisen von den Entlastungsstellen wieder verschwinden, auf die sie platziert wurden, lässt sich auch hier hoffen, dass die Pläne der Landssynode und der Kirchenleitung aus den letzten Jahren aufgehen. Der Haushalt soll saniert werden, PfarrerInnen sollen in den Stellen arbeiten, für die eine direkte Finanzierung möglich ist, Gemeinden sollen eine lebensfähige Größe haben. All dies sind sinnvolle Ziele und die gegenwärtig angewandten Strategien scheinen zu greifen. Und da die EKiR keine Landesbank ist oder kein produzierender Großbetrieb, wird sie auch nur durch Einsparungen weiterkommen – auf einen finanziellen Rettungsschirm der Bundesregierung ist hier nicht zu hoffen, auch wenn unser Haushalt ebenso von der Finanzkrise betroffen sein wird wie der Rest der Republik auch.
Dies sei alles zu Anfang gesagt, damit den folgenden Anfragen nicht unterstellt wird, sie seien in Unkenntnis der Lage gestellt, oder schlicht blauäugig. Denn Fragen bleiben. Selbst wenn man annimmt, dass es sich bei vielen der folgenden Phänomene um „Übergangsschwierigkeiten“ handelt, scheinen sie doch auf Grenzen der gegenwärtigen Sanierungsbemühungen hinzuweisen. Und sie werden gestellt im Blick auf Erfahrungen eines Ehrenamtlers, der zufällig einmal Pfarrer war. Sie zu stellen geschieht in der Hoffnung, dass die Suche nach einer Antwort der EKiR als Ganzer helfen kann. Denn dieses Gemeindewachstum ist natürlich nicht das, was man sich erhofft: Die Größe der Gemeinden wächst, aber weder erreicht man zunehmend Menschen, die bisher fern waren, noch erreicht man in Zukunft die, die bisher näher waren …
Im Umfeld des Rheinischen Konventes tauchen in letzter Zeit immer wieder Ausschreibungen für halbe Stellen auf, die von Gemeinden befristet zu besetzen sind, weil die freie Pfarrstelle im Zuge einer Fusion als solche wegfallen wird, bzw. mit einer anderen Stelle zusammen gelegt wird, die aber erst noch zu besetzen ist. Mir ist gegenwärtig nicht bekannt, wie hoch der Erfolg solcher Ausschreibungen ist, aber sie weisen darauf hin, dass die Personaldecke dünn wird: Wo früher entweder KollegInnen aus der Nachbarschaft aushelfen konnten, oder aber KollegInnen im Probe- oder Sonderdienst die Vertretung übernahmen, muss jetzt außerhalb des Stellenplans gesucht werden. Wenn die Stelle zu lange frei bleibt, dann schadet das der Gemeindearbeit. Also sucht man Leute, die einspringen können – und zwar so verlässlich und planbar, wie man das nur von fest Angestellten erwarten kann. Und die – so scheint es – hat man nicht im ausreichenden Maße. Also muss der „freie Markt“ her. (Da ist es im Zweifel klug gewesen, so viele Leute zu entlassen, denn so gibt es überhaupt einen „freien Markt“. Ein Schelm, der sich an Leiharbeit erinnert fühlt – Leiharbeiter haben wenigstens eine Agentur, die sie vermittelt …Wenn sie auch letztlich sozialethisch fragwürdig bleibt.) Die Frage sei erlaubt, wofür dieses ein Anzeichen ist?
Auf jeden Fall ist es ein Zeichen dafür, dass es noch eine Menge Arbeit in den Gemeinden gibt – also ein gutes Zeichen. Überhaupt zeichnet sich ja dies deutlich ab: MitarbeiterInnen in den Gemeinden werden gebraucht: In der Jugendarbeit, in der Kirchenmusik, in der Seelsorge in Altenheimen und Krankenhäusern, bei der Begleitung von ReligionslehrerInnen und von Schulen und an vielen anderen Orten mehr. Eine lebendige Volkskirche zeichnet sich dadurch aus, dass sie da ist, wo die Menschen sind. Und auch wenn die Einnahmen weniger werden – die Menschen werden es nicht in dem Maße. Und so ist es zu begrüßen, wenn nach Wegen gesucht wird, weiterhin all die zu erreichen, die nach der Kirche suchen. Allein: Es geschieht zur Zeit eben auch auf der Basis von unterfinanzierten Kleinverträgen, die ihrerseits nicht dafür ausreichen, dass man davon leben kann, und andererseits die Gemeinden damit rechnen müssen, dass es genug Menschen gibt, die entweder verzweifelt genug darauf angewiesen sind, oder es sich aus anderen Sicherungen heraus leisten können, sie anzunehmen. Das aber ist nicht wirklich das, was zu wünschen ist.
Und im Blick auf die Zukunft ist klar: Es werden weiter Menschen gebraucht, die sich auf die Arbeit in der Kirche bewerben werden. Zur Zeit sieht es gut aus: Das Rheinland hat zu viele PfarrerInnen und zu viele JugendmitarbeiterInnen etc. Sie zu entlassen und dann zu rufen, wenn man sie kurzfristig braucht, ist eine Option. Aber die Bewer­berInnen müssen in den Zeiten, wo sie hier nicht bezahlt werden, für ein Auskommen sorgen. Viele haben das getan, indem sie z.B. in die Schweiz abgewandert sind, oder bei anderen Kirchen, bzw. Anstellungsträgern untergekommen sind. Solange man darauf hoffen kann, dass sie auf Anforderung zurückkommen oder zur Verfügung stehen, wenn man sie dereinst braucht, kann dies eine plausible Strategie sein. Aber wie realistisch ist das auf Dauer? Gewiss, da gibt es eine große Zahl, die von befristeten Stellen zurück kommen werden – nur kennt man die Zahl nicht. Gewiss, es gibt noch Studierende und VikarInnen, die für die Zukunft bereit zu stehen scheinen – aber ihre Zahlen gehen deutlich zurück und die derzeitige Lage ist definitiv keine, die für den kirchlichen Dienst wirbt. Was also ist übermorgen?
Ein anderes aber zeigt sich auch: Die Arbeit im Übergang wird nicht weniger, die Kräfte aber der Hauptamtlichen werden es. Da alle neuen Wege am Ende umgesetzt werden müssen, wird heftig Arbeit umverteilt. Auf der einen Seite wächst damit die Zuständigkeit, wächst die Notwendigkeit, immer neu die Arbeit zu strukturieren und dasselbe von immer weniger Menschen tun zu lassen. Auf der anderen Seite zieht man sich aus Arbeitsbereichen zurück, die scheinbar nicht so nötig sind, wie vordem. Immerhin geschieht dies immer häufiger im Rahmen einer Überlegung über das Gesamtkonzept, aber es geschieht sehr häufig eher auf Basis der Zahlen, nicht auf Basis der Präsenz der Kirche in der Lebenswelt. Und es geschieht häufig in einem Klima der Abwertung der geleisteten Arbeit. Denn es scheint so zu sein, dass bisher von zu vielen Leuten zu wenig getan wurde. Die Schwierigkeiten bei Entlastungen und Vertretungen, die Suche nach befristeten Beschäftigten zeigt aber auch: Es muss neben dem „Gesundsparen“ auch Wege geben, die Arbeit in den Gemeinden zu tun, weil für sie ein Bedarf da ist. Reichen die Möglichkeiten, dafür alternative Formen der Beschäftigung zu finden? Oder fordert die Arbeit eigentlich noch mehr Kreativität? Und wer ist geeignet, diese Kreativität zu entfalten?
Denn auch dies wird deutlich: Durch die lange Geschichte des Stellenabbaus im Bereich der Kirchenmusik und der Jugendarbeit wird es immer schwieriger, in Zukunft auf geeignete Personen zugreifen zu können, denen man in Vergangenheit und Gegenwart keine Perspektive bieten konnte. Und Ähnliches wird sich auch im Blick auf das Pfarramt zeigen: Es findet eine notwendige Abwanderung von gut ausgebildeten und einstmals hoch motivierten Personen in andere Bereiche statt. Gegenwärtig geschieht dies auf dem Rücken derer, die nicht das Glück hatten, zu besseren Zeiten verbeamtet zu werden. Woher aber die Menschen in Zukunft kommen sollen, die die Arbeit tun, wenn diejenigen, die sie tun können, weggeschickt wurden, ist noch nicht klar. Und die Arbeit muss von Menschen getan werden, die dafür geeignet sind. Deshalb hat die EKiR ja die diversen Auswahlverfahren eingeführt, die sicherstellen sollen, dass die BewerberInnen auf freie Stellen einem hohen Anforderungsprofil gewachsen sind.
Dabei ist auch dieses Verfahren höchst ambivalent: Im Blick auf „den Nachwuchs“ haben wir einerseits ein Verfahren, welches sehr klar und transparent ist, bei dem sich viele schon vor der Bewerbung ausrechnen können, dass sie aufgrund ihrer Examensnoten sich gar keine Mühe machen müssen, eine Bewerbung auszufüllen. Egal, welche Leistungen man in seinem weiteren Berufsleben erbracht hat, egal, welche zusätzlichen Fähigkeiten und Spezialisierungen man erworben hat – die Examensnoten filtern dominant. Das heißt zum einen: Wer dann ausgewählt wird, verfügt über viele und gute Kompetenzen und die EKiR tut gut daran, diese Menschen einzustellen! Zum anderen aber heißt es auch: Es entgehen der Kirche Menschen, die sich über die Jahre spezialisiert haben, die besondere Kenntnisse haben und damit in der Lage wären, spezifischen Anforderungen mit hoher Kompetenz zu begegnen. Noch gibt es diese Leute im Umfeld der Kirche, aber sie werden aus den üblichen ökonomischen Notwendigkeiten weggehen – und es scheint sehr zweifelhaft, ob sie irgendwann da sind, wenn man sie zu brauchen meint. Und da es immer noch kein mutiges und klares Konzept gibt, das auch bei der Anstellung von PastorInnen zu kreativen Perspektiven führt und über das Bekannte hinausgeht, bleibt wenig Hoffnung, dass sich hier etwas Wegweisendes ergibt.
Die Ambivalenz besteht aber auch im Blick auf die verbeamteten KollegInnen, die sich ebenfalls für den mbA-Pool bewerben müssen. Zwar wissen oft die Kirchenkreise, was sie an den qualifizierten KollegInnen haben, die sie gerne mit ihren Erfahrungen in besonderen Arbeitsbereichen einsetzten würden, aber es sind nicht diese Fähigkeiten, die abgefragt werden. So hat es in der ersten Runde so mancher gewünschte Kandidat nicht in die Auswahl geschafft. Und diejenigen, die man dann bekommen hat, bleiben eben – wie gewünscht – häufig nicht lange, sodass eine perspektivische Arbeit von ihnen eigentlich nicht getan werden kann. Das ist der Preis, den man wohl für die Haushaltskonsolidierung zu zahlen bereit ist. Hinzu kommt aber auch, dass das Auswahlverfahren nicht nur bei vielen lang gedienten PfarrerInnen zu Kränkungen geführt hat, erneut ihre Fähigkeiten beweisen zu müssen. Inzwischen sind auch rechtlich begründete Anfragen an das Verfahren gestellt worden. Ein Gutachten im Auftrag des Pfarrvereins (s. folgende Seiten) zeigt, dass die rechtliche Grundlage der gegenwärtigen Regelung höchst fragwürdig ist und nicht nur im Widerspruch zum EKU-Pfarrdienstrecht, sondern auch zu den Grundsätzen des Beamtentums zu stehen scheint, und damit auch sowohl zukünftige Probleme mit sich bringen wird als auch bereits jetzt sich negativ auf die Motivation und Einstellung der PfarrerInnen auswirkt, deren Kompetenz und Engagement man ja braucht und schon bezahlt. Hier ist auch im Blick auf die Zukunft der EKiR dringend Handlungsbedarf geboten. Denn keine Organisation, erst Recht nicht die Kirche, kann sich leisten, dass in ihr kein echtes Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden von Seiten der Leitung – und gegen die Leitung von Seiten der Mitarbeitenden – besteht.
Nun kann man einerseits sagen: Wir sind auf einem Weg, der die Kirche konsolidieren wird, dabei ist es unvermeidlich, dass es zu Problem beim Übergang kommt. Das ist richtig, aber die Erfahrung in anderen Organisationen zeigt, dass gerade solche Übergänge zeigen, dass dabei Vertrauen in die Kompetenz und die Aktionen zentral sind und dass auch besonders diejenigen gebraucht werden, die Erfahrung mit Kreativität und Innovationsbereitschaft verbinden. Wer nur auf die Bedürftigkeit und auf Druck durch äußere Zwänge setzt, verliert letztlich im Prozess das nötige Potential für die Zukunft. Andererseits lässt sich nicht übersehen, dass die reine Orientierung an erfassbaren Zahlen den Herausforderungen der Kirche nicht gerecht wird. Zum einen stellt sich immer wieder heraus, dass die Zahlen unvollständig sind, zum anderen aber vor allem, dass die Zahlen, die in Anschlag gebracht werden (Finanzierung, Status quo, messbare Größe im Blick auf die Verwaltung), nicht den Zielen entsprechen, die sich eine Volkskirche stellt: Präsenz im Leben der Menschen, die sich zur Kirche zählen, und Suche nach Menschen, die von der Botschaft und Gemeinschaft der Gemeinde Jesu Christi noch nicht erreicht werden. Bisher fehlt ein schlüssiger Zusammenhang von Sparzielen und Wachstums­perspektiven. Während die reine Hoffnung auf das „nicht berechenbare Handeln des Heiligen Geistes“ sicher nicht reicht, so ist aber auch das gegenteilige Hoffen auf eine marktförmig berechenbare Zukunft ebenso unzureichend. Immerhin könnte es auch sein, dass schon jetzt die auftretenden Probleme und Unstimmigkeiten zeigen, dass die Herausforderungen nicht weniger Menschen brauchen, die auf sie reagieren, sondern mehr. Denn, wie man von den Gemeinden nicht verlangen kann, dass sie mit immer weniger Hauptamtlichen dieselbe Arbeit tun und neue Felder erschließen, so kann man auch von einem Landeskirchenamt oder Superintendentur nicht erwarten, dass weniger Menschen mehr Arbeit mit einem Zuwachs an Kreativität und Problemlösungskompetenz leisten. Hier steht die Kirche eben auch vor der Zwickmühle, dass nicht nur der gegenwärtige Haushalt stimmen muss, sondern nach Wegen gesucht werden muss, in die Zukunft zu investieren und neue Wege zu finden, um das zu tun, wozu die Kirche berufen ist.
Es ist im Blick auf die neue Landessynode und auch für die Arbeit der Kreissynoden und Presbyterien daher festzuhalten, dass die „alten Probleme“ immer noch – wenn auch mitunter in veränderter Gestalt – auf dem Tisch liegen. Dafür ist den PresbyterInnen und Synodalen viel Mut und Kreativität zu wünschen. Dafür ist aber auch daran zu erinnern, dass es viele Menschen gibt, die zwar nicht mehr in den Zahlen auftauchen, aber als PastorInnen und ausgebildete PädagogInnen, MusikerInnen über die Gaben verfügen, die die Kirche jetzt braucht – und mitwirken wollen und können, nach neuen Wegen zu suchen. Noch … ☐

Sören Asmus ist Assistent an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und Redaktionsmitglied bei Transparent

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