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1-2013

Die rheinische Kirchenprovinz – fern der weltweiten Ökumene

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Eine Nachlese zur Präseswahl 2013

 Die Zeiten, in denen der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK), Thema und Streitpunkt auf landeskirchlichen Synoden und in der Evangelischen Kirche in Deutschland  (EKD) gewesen sind, sind offensichtlich vorbei. Das mag auch am Genfer ÖRK und seiner augenblicklichen Verfasstheit liegen, aber die Frage, wie groß der Anteil der deutschen Provinzkirchen an dieser Entwicklung ist, muss doch auch gestellt werden. Was bringe ich als Mitgliedskirche ein in die weltweite Ökumene? Wie weit bin ich offen, im Engagement für die gemeinsame Sache für meine eigene Kirche von anderen zu lernen? Welche Anstöße haben wir in unserer Kirche aus der Genfer Ökumene erhalten? Wie groß ist die  Bereitschaft zur gegenseitigen Rechenschaft? Hat  der ÖRK – diese weltweite Gemeinschaft von Kirchen – noch einen anderen Ort und Stellenwert als lediglich die Erwähnung in den Grundartikeln  der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR)?

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