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200 Jahre Preußen am Rhein II

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Klaus Schmidt 

Andreas Gottschalk

Pionier der Arbeiterbewegung und befreiungstheologisch wirkender Armenarzt (1815-1849)

Am 28. Februar wurde in Köln an den 200 Jahre zuvor geborenen Arzt Dr. Andreas Gottschalk erinnert, der als Protestant jüdischer Herkunft in der Domstadt einen der ersten deutschen Arbeitervereine gründete und in seinem Wirken die sozialen und befreienden Impulse der biblischen Überlieferung zur Geltung brachte. Die Initiative ging von dem freien Historiker Christian Frings, dem DGB Köln-Bonn und der Rosa-Luxemburg-Stiftung aus. Ich war dabei als Gottschalk-Biograf willkommen.

Zwei Gewerkschafter erinnerten auf dem Zentralfriedhof an die 1988 gelungene Wiederentdeckung seines Grabes und machten auf seine sozialpolitische Bedeutung aufmerksam. Ein Mitglied des Kölner Frauengeschichtsvereins informierte über die ebenfalls fast vergessene „1848erin“ Mathilde Franziska Anneke, deren Figur immerhin – auf Initiative des Vereins – auf dem Kölner Ratsturm steht.… Bei Gottschalks Beerdigung war zur Empörung der Arbeiter der konservative Pfarrer unter einem Vorwand nicht erschienen. Ich erwähnte nun, dass ich 2002 eine symbolische protestantische Entschuldigung an Gottschalks Grab angeregt hatte – weil der konservative Pfarrer damals zu Gottschalks Beerdigung unter einem Vorwand nicht erschienen war. Nach dem Gedenken auf dem Friedhof begaben wir uns mit 52 Leuten zu Vortrag und Diskussion ins Haus des DGB.

Andreas Gottschalk (1815-1849) wird als Sohn eines ebenso frommen wie weltoffenen jüdischen Schächters in (Köln-)Deutz geboren. Als die Familie nach Düsseldorf zieht, besucht er nicht die notdürftig unterhaltene jüdische Privatschule, sondern eine christliche Elementarschule. Er studiert Medizin in Bonn, wird dort auch Magister der Philosophie. 1842 eröffnet er in Köln eine Arztpraxis und wendet sich dabei besonders armen Patienten zu, die er kostenlos behandelt.

Zwei Jahre später beschließt er zu konvertieren. 1826 hatte der König mittels Kabinetts-Ordre „allergnädigst zu befehlen geruht: darauf zu achten, daß den Juden, die zum Christenthume übergehen wollen, darin keine Schwierigkeiten gemachet, vielmehr denselben dazu möglichst Vorschub geleistet werde.“ So tauft denn der Kölner Pfarrer Karl Küpper Gottschalk 1844 und hält amtlich fest, Gottschalk habe sich „durch fleißiges Studium der Propheten sowie der neutestamentlichen Schriften von der Gültigkeit des Christentums auf eine wahrhaft gründliche Weise überzeugt“.

In der Gemeinde, in die er aufgenommen wird, engagiert sich Pfarrer Jakob Engels in der „Bibelgesellschaft und der „Heidenmission“, Küpper leitet eine „Höhere Töchterschule“. Beide gründeten 1836 den „Cölner Jünglingsverein“ und sahen dabei, ähnlich wie die Wortführer anderer sozial oder karitativ orientierter protestantischer Vereine in Preußen, die „Grundlage zum wahren Glück und Wohlsein des ganzen Lebens“ darin, „einen ordentlichen, fleißigen, sittlichen und religiösen Wandel zu fördern“.

Politisiert wird Gottschalk in den kommenden Monaten vor allem durch den drei Jahre älteren, aus Bonn stammenden Schriftsteller und Journalisten Moses Hess, den „Kommunistenrabbi“ und späteren Wegbereiter des Zionismus, dem Gottschalk 1847 von einem sozialistischen „Kränzchen“ in Köln berichtet.

Der Kölner Fenstersturz am Vorabend der Märzrevolution

Am 3. März 1848 diskutiert der Kölner Gemeinderat einen Petitionsentwurf. Der Vereinigte Landtag soll einberufen, die Zensur aufgehoben werden und der Deutsche (Fürsten-)Bund eine Volksvertretung erhalten. Fragen wie Wahlrecht und Versammlungsfreiheit bleiben noch ausgeklammert. Da erscheinen rund 5.000 Menschen, überwiegend Handwerksgesellen in Sonntagskleidung mit Gottschalk an der Spitze vor dem Rathaus. Sie wollen den Rat dazu bringen, sechs „Forderungen des Volkes“ zu übernehmen, zu denen das allgemeine Wahlrecht, Presse- und Versammlungsfreiheit, „Schutz der Arbeit und Sicherstellung der menschlichen Lebensbedürfnisse für alle“ und Erziehung aller Kinder auf öffentliche Kosten gehören. Als siebter Punkt findet sich auf einigen Exemplaren der kursierenden Flugblätter noch die Forderung „Friede mit allen Völkern“.[1]

Gottschalk erläutert dem zögerlichen und abweisenden Rat die Forderungen.Menschen drängen nach, Militär erscheint vor dem Rathaus, ein Ratsherr springt in Panik aus dem Fenster und bricht sich beide Beine. Gottschalk wird wegen „Aufreizung zum Aufruhr“ und „Stiftung einer verbotenen Verbindung“ kurzzeitig festgenommen.

In diesen Wochen erfasst die demokratische und revolutionäre Bewegung ganz Deutschland. In Wien wird Fürst Metternich gestürzt, in Berlin zwingen die Barrikadenkämpfer nach einem Blutbad des Militärs vor dem Schloss den König in die Defensive. In Bonn hält der bei Handwerkern wie bei Studenten populäre Gottfried Kinkel, ehemaliger Theologe und inzwischen erster Professor für Kunstgeschichte in Deutschland, flankiert von den Professoren Ernst Moritz Arndt und Friedrich Dahlmann, eine flammende Rede, die die Provinzstadt in stürmische Begeisterung versetzt. In Solingen und Elberfeld kommt es zu Angriffen auf Fabriken, in Krefeld zu Erhebungen der Seidenweber. Der König verspricht Reformen, verstärkt aber das Militär.

Befreiungstheologie im Kölner Arbeiterverein

Im April 1848 gründet Gottschalk den Kölner Arbeiterverein, eine Art Urgewerkschaft.Der Verein verfasst eine Fülle von konkreten Gesuchen, vor allem – wenn auch erfolglos – die Einsetzung von aus Arbeitgebern und Arbeitern bestehenden Schiedsgerichten.In seiner Zeitung „Arbeit, Freiheit“ geißelt er das ausbeuterische Verhalten einiger Fabrikherren.

Damit zieht Gottschalk den Zorn konservativer protestantischer Unternehmer auf sich. Man wirft ihm vor, er sei Materialist und nehme den Armen „den Trost der Hoffnung auf ein besseres Leben im Himmel“. Der Angegriffene erklärt in einer Veranstaltung des Vereins: „Ich antworte darauf, daß meine ungefähr neunjährige ärztliche Laufbahn in dieser Stadt dafür zeugen wird, daß ich immer bereit gewesen bin, wie es auch meine Pflicht gebot, jedem den Trost der Religion zu bieten, dem meine Kunst keine zu bieten hatte.“ Wie sollte gerade er, der „im Namen des unterdrückten Volkes“ redet, „so grausam sein, ihm sein letztes Labsal, seinen letzten Trost zu nehmen“? Nach lautem Beifall erklärt er:„Man hat gesagt, ich sei Communist, das heißt ein Mensch, der Raub und Totschlag predige oder den Arbeitern Alles nehmen wolle. Wahrlich, Sie müssen 35 Jahre unter der Herrschaft eines solchen Communismus gelebt haben, denn heute ist Ihnen fast gar nichts, kaum das nackte Leben geblieben; schlimmer können Sie es unter keinem anderen Regiment mehr haben, aber gern gestehe ich, daß ich den Sieg der Arbeit, die Vernichtung des Müßigganges will. Arbeitet und betet ist die Vorschrift der Religion. So laßt denn jeden arbeiten und tüchtige Arbeit lernen; laßt aber auch jeden die Früchte seiner Arbeit behalten, und Sie werden sehen, daß nicht sie hungern und elend sind, sondern jene, deren ganze Arbeit in der Ausbeutung Ihres Fleißes durch Vorrechte und staatliche Einrichtungen besteht.“

Der Weltheiland Jesus, der „das Erstgeburtsrecht der Juden aufgehoben und die Brüderlichkeit aller Menschen verkündet“ habe, sei vor allem der Heiland der Arbeiter, „weil er nicht für die Reichen, sondern für das arme Volk stand, lebte und litt, weil er die Geldwechsler aus dem Tempel peitschte, weil er den Schriftgelehrten, Pharisäern und stolzen Priestern entgegentrat, die die Lasten des armen Volkes nur vermehren helfen, die sie selbst nicht einmal mit dem Finger anrühren – weil er endlich den Armen, den Zöllnern und Sündern, den Fischern und Knechten die Gnade und Erlösung bringen wollte. [...] Ihm habe ich nach meinen schwachen Kräften nachzufolgen gesucht und fürchte mich nicht vor keiner Macht der Erde. Das ist mein Communismus.“

Im April 1848 zitiert er in der Zeitung „Freiheit, Arbeit“ das Matthäus-Evangelium: „Da Jesus aber das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Und er that seinen Mund auf und lehrte sie.“ Gottschalk aktualisiert den Text: „Also eine Volksversammlung, eine Volksversammlung im Freien [...], ohne vorherige Erlaubnis des Landraths oder Polizeidirektors Pontius Pilatus, und doch wurde sie weder durch die Judenwehr noch durch die heidnische Kriegsmacht gesprengt.“ Das sei eigentlich erstaunlich; Jesus wurde ja beschuldigt, „er reize die untersten Volksschichten zum Umsturze alles Bestehenden auf“. Doch Pilatus selbst habe ja gesagt, er fände keine Schuld an ihm.[2]

Kritik an der preußischen Herrschaft wird in der Zeitung des Arbeitervereins auch durch einen Vergleich mit der alttestamentlichen Geschichte illustriert, der Sezession der israelitischen Nordstämme nach 1. Könige 12,1-19: König Salomos Sohn und Nachfolger Rehabeam wird von Jerobeam, dem Sprecher der israelitischen Stämme, gebeten, das dem Volk von seinem Vater auferlegte harte Joch zu mildern. Doch junge Höflinge raten ihm erfolgreich zu noch härterer Herrschaft. Im Kostüm der Vergangenheit enthält das Gedicht die Botschaft, die Herrschaft des verstockten preußischen Königs werde durch die des Volkes abgelöst werden:

[…] Diesem bösen Rathe folgend
Gab Rehabeam die Antwort.
Und es fielen zehn der Stämme
Ab von Davids Reich und Krone.

Was vor vielen tausend Jahren
Sprach der Redner samt den Alten,
Ruft ein Gott durch Volkesstimme
Jetzt ins Ohr der Staatenlenker.

Doch verschlossen sind die Herzen
Und verhärtet gegen Warnung,
Bis das Flammenschwert Empörung
Hinflammt über alle Lande;

Und das Volk der Reiche Ruder
Selbst mit hartbeschwielter Faust führt.
Doch dann hängt von allen Stämmen
Wohl kein Einz´ger an der Krone.

Gottschalks religiöse Auffassung wird von vielen seiner Mitstreiter geteilt. So fordert der Fassbinder Christian Joseph Esser am 11. Juni 1848 in der Generalversammlung des Vereins, die künftige demokratische Regierung solle „auf den Grundsätzen der Achtung des Nebenmenschen, der Liebe und Religion“ basieren. Neben einem „Hoch auf die Freiheit“ ruft er den eigenen Leuten zu: „Liebet Gott über Alles, und Euren Nächsten wie Euch selbst!“

Wie Gottschalk aktualisiert Esser neben neutestamentlichen auch alttestamentliche Texte. Zur Untermauerung seiner Ablehnung jedweden Königtums verweist er auf eine der wenigen antimonarchistischen Traditionen der jüdischen Bibel (1. Samuel 8,10ff.):

„Dies wird des Königs Recht sein, der über euch herrschen wird:

1) Eure Söhne, die Euch doch unterstützen sollten, wird er nehmen zu Wagen und Reitern, die vor seinen Wagen hertraben; er wird sie nehmen zu 50, zu 100, zu 1000 und wird Hauptleute über sie setzen, die werden sie kujonieren;…  zu Ackerleuten, die ihm seinen Acker bebauen;… zu Schnittern in seiner Ernte;… damit sie machen seine Harnische, Streitwagen und was dazu gehört, machen; […]

Er wird nehmen Eure feinsten Töchter, daß sie seine Kebsweiber seien;… Eure besten Äcker und Weinberge;... Eure Obstgärten und sie seinen Höflingen geben …und ihr müßt Seine Knechte sein […]’“[3]

Essers Ausführungen machen deutlich, dass Gottschalk mit seinem Rekurs auf jüdisch-christliche Befreiungstraditionen im Kölner Arbeiter-Verein nicht allein steht.

Die Firma Joest aus Arbeiter-Sicht

Ende April 1848 klagte ein Arbeiter in dem im selben Jahr gegründeten Kölner Arbeiter-Verein über ungerechtes und unsoziales Verhalten der Zuckerraffinerie C. Joest & Söhne. Zuspätkommen und fehlerhafte Arbeiten würden finanziell hart gestraft. Die Meister tyrannisierten und schikanierten ihre Untergebenen, Überstunden würden meist nicht bezahlt und Akkordarbeit nicht redlich vergütet. Die Zeitung des Arbeitervereins veröffentlichte die Klage. Daraufhin drohte Carl Joest, der Sohn des Firmenchefs, einem altgedienten Arbeiter als angeblichem Urheber der Beschwerde einige Tage lang mit Entlassung. Joests Verhalten führte zu neuen Vorwürfen der Zuckerarbeiter. Zwar gebe es eine betriebliche Krankenkasse, doch der Betriebsarzt sei unqualifiziert, kranke Arbeiter müssten ihr Geld beim Chef erbetteln und Gesunde die Arbeit der Kranken mit erledigen. Es sei „die Politik dieser Herren, daß sie alle alten Arbeiter mit der größten Grobheit behandeln, ihr Alter ihnen ständig zum Vorwurf machen, den geringsten Lohn ihnen geben und bei der ersten besten Gelegenheit die Thüre weisen“. So die Kritik der Betroffenen; zu einer Darstellung aus Firmensicht fehlen die Quellen.

Der Konflikt hat stadt- und kirchenpolitische Relevanz, denn Carl Joest ist nicht nur dem Namen nach Protestant. Er ist Mitglied des Presbyteriums, seine Frau Mitarbeiterin in der evangelischen Armenfreischule. Wie Joest und Langen sind – bis auf einen Handwerker – alle Kirchenratsmitglieder wohlhabende Bürger: Kaufleute, Fabrikanten, Kommunalbeamte, Juristen, Ärzte.

Ein Nachruf

Den Mächtigen und Reichen in Köln – vor allem den Verfechtern einer „Thron und Altar“-Ideologie – ist Andreas Gottschalk umso mehr ein Dorn im Auge. Im Juli 1848 kommt es zu einem mit falschen Aussagen gespickten Prozess gegen ihn und zwei seiner Mitstreiter, der nach halbjähriger Haft mit einem spektakulären Freispruch durch die Geschworenen endet. 

Als Köln im Sommer 1849 von einer Cholera-Epidemie heimgesucht wird, die bis zum November 13 000 Tote fordern sollte, versucht er unermüdlich, gerade den besonders getroffenen Armen zu helfen. Am 8. September fällt er selbst der Seuche zum Opfer. Als er einen Tag später auf dem Kölner Friedhof Melaten beerdigt wird, haben sich Tausende dort versammelt. Die Menschen, die ihn auf seinem letzten Weg begleiten, trauern nicht nur, sie sind auch empört: Pfarrer Jakob Engels ist aus Protest gegen den religiösen Sozialisten unter einem Vorwand nicht zur Beerdigung gekommen. Die Zeitung des Arbeiter-Vereins reimt später:

„Senkt die Lade in die Erde! Ist der Pfaff zu Haus geblieben? / Ja, er wollte das Begräbnis nicht auf diese Stund' verschieben. / Aber jene lichten Thränen auf den braunen ernsten Wangen / Sind ein bess'rer Pfaffensegen - schau sie rings im Kreise prangen ...“

In diesem Nachruf heißt es:

„Da, am achten des September ist in Köln ein Mann gestorben,
Der beim schlichten Proletarier den Namen Freund erworben,
Der den armen Kranken heilte durch sein tief ergründet Wissen,
Der die Medizin ihm zahlte, der sich selbst den Schlaf entrissen,
Der der Freiheit leuchtend Banner muthig uns voran getragen,
Den zum Lohne man in Kerker und in Banden hat geschlagen,
Der trotz Unbill und trotz Undank nimmermehr vom Recht gewichen,
Dieser ist es, traure, traure, dieser ist erblichen!“[4]

Im Jahr 2002 ehrte ich Andreas Gottschalk mit einem Buch und lud anlässlich des 200jährigen Bestehens der evangelischen Gemeinden in Köln Marten Marquardt, den damaligen Leiter der Kölner Melanchthon-Akademie, den Superintendent Rolf Domning und den rheinischen Vizepräses Nikolaus Schneider (später EKD-Vorsitzender) zu Gottschalks Grab ein – und wir entschuldigten uns symbolisch bei ihm.

Es folgte noch eine Ausstellung im Stadtmuseum. Ein Denkmal existiert bis heute nicht. Dabei hätte Gottschalk es wahrlich mehr verdient als jene Hohenzollern, deren Standbilder, starren Blicks und grünlich schimmernd, auch heute noch Kölns Plätze und Brücken beherrschen und in diesem Jahr mit dem Motto „Danke Berlin“ gefeiert werden. Gottschalk, der dank der von den Franzosen zum Missfallen Preußens eingeführten Geschworenen-Gerichtsbarkeit freigesprochen wurde, würde wohl eher „Danke, Frankreich“ sagen. Doch die führenden Protestanten priesen Berlin und des Königs Lieblingsspruch „Gegen Demokraten helfen nur Soldaten“ – der 1848/49 gnadenlos in die Tat umgesetzt wurde.

Zur Biografie vgl. Klaus Schmidt, Andreas Gottschalk. Armenarzt und Pionier der Arbeiterbewegung. Jude und Protestant, Köln 2002.

 


[1] Zit. Klaus Schmidt, Glaube, Macht und Freiheitskämpfe. 500 Jahre Protestanten im Rheinland, 2. Aufl. Köln 2007, A. 100f.

[2] Zit. ebd. S. 102ff.

[3] Zit. ebd., S. 103ff.

[4] Zit. Schmidt I, 146f

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